

Erneuerung in geschlossener Bauweise
Rohrvortrieb/Pipe Eating
Beim Vortrieb werden Rohre, ausgehend von einem Startschacht oder einer Grube, gesteuert vorgepreßt. Das Ergebnis ist eine neu verlegte Rohrleitung, deren Herstellung mit der konventionellen, offenen Bauweise gleichzusetzen ist.
Der Einsatz erfolgt in Nennweiten von DN 200 bis DN 2400 für alle gängigen Rohrwerkstoffe. Die Vortriebe werden mit Micromaschinen der Firma Herrenknecht und Schneckenbohrmaschinen der Firma Bohrtec durchgeführt.

Die Vorteile- Einsatz auf engstem Raum
- Reduzierung der Erdbewegungen auf ein Minimum
- keine Behinderung des Straßenverkehrs, der Anwohner und des Einzelhandels
- keine Störung des Produktionsprozesses in Industrieunternehmen
- keine Grundwasserabsenkung
- geringe Belastung der Umwelt durch Lärm und Abgase
- Investition in ein dauerhaftes Bauwerk
- langer Abschreibungszeitraum
- wesentlich weniger volkswirtschaftliche Kosten als bei
konventioneller Bauweise
Pipe Eating
Beim Pipe Eating handelt es sich um ein Vortriebsverfahren mit dem vorhandene Kanäle überfahren, zerstört und gefördert werden. Gleichzeitig wird eine neue Rohrleitung mit gleichen oder auch größeren Durchmessern in der alten Trasse erstellt.
Die Informationen zum Sachgebiet Pipe Eating finden Sie in der entsprechenden Rubrik oder wählen Sie hier: Pipe Eating